Die Eintragung der Genossenschaft

Die Gründung einer Genossenschaft ist so ungefähr die bürokratischste und langwierigste Sache, die ich je erlebt habe. Aber – tadaaa: Wir haben es geschafft: Am Montag beim Notar haben Hanno, Jan-Felix und ich den finalen Antrag auf die Eintragung der Genossenschaft unterschrieben. Und gestern hat der Aufsichtsrat den Businessplan positiv angenommen.

Der Weg durch die Ämter

Die Formulare gehen nun an das Registergericht und da der Prüfverband nach der Durchsicht des Finanzplans, des Betriebskonzept und allen (vielen) weiteren Formalitäten grünes Licht gegeben hat, steht der Eintragung nun nichts mehr im Wege. In zwei bis vier Wochen dürfen wir uns dann KoLa Leipzig eG nennen. Noch sind wir eine KoLa Leipzig eG (i.Gr.) mit aber immerhin schon 60 Mitgliedern!

Eine unter zehn

In Deutschland gibt es mittlerweile über 300 Solawis, aber nur zehn (mit uns) davon sind Gemüse-genossenschaften. Die Gründung war nicht leicht, aber es hat sich gelohnt: Eine Genossenschaft ist die mit Abstand die am insolvenzsicherste Rechtsform und trifft genau den Kern unseres Unternehmens, denn: „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“

 

Nächte voller Zahlen:

Einige Personen haben jedoch für die Genossenschaft und den Businessplan  besonders viel getan: Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Birgit Seyr, Janina Fuchs, Jan-Felix Thon, Hanno Böhle, Dr. Dieter Heider und Mario Hesse! Insbesondere Birgit hat viele, viele Nächte geopfert und mit der tollen Vorarbeit von Janina einen wirklich unfassbar detailliert und extrem gut durchdachten Businessplan erstellt! Diesen werdet ihr bald in unserem Mitgliederbereich einsehen können. Vielen Dank auch an all die weiteren UnterstützerInnen, insbesondere an die Mitglieder des KoLa-Aufsichtsrat, die ebenfalls wertvolle Bausteine geliefert haben!!! Ich kann nicht alle Namen nennen, aber eure Arbeit ermöglicht erst dieses riesige Unterfangen!!

 

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