Jahresumfrage – 2021 – Die Ergebnisse

Die Jahresumfrage 2021: Was für ein Erfolg. Insgesamt haben über 650 Mitglieder daran teilgenommen. Vielen, vielen Dank für eure wertvolle Zeit, die wertvolle Kritik und das ebenso wertvolle (und wirklich sehr zahlreiche) Lob! Das Lob geben wir weiter an die zahlreichen UnterstützerInnen: KoLa ist ein riesiges Gemeinschaftsprojekt. Dass der Aufbau in diesem Jahr so gut funktioniert hat ist auch eurem enormen ehrenamtlichen Engagement zu verdanken!

Nun können wir die Ergebnisse präsentieren. Zu Beginn, die wichtigsten Grafiken zusammengefasst als Slideshow. Im Anschluss kommt das zuviel, zuwenig und die Wünsche fürs nächste Anbaujahr. Danach gibts noch eine Slideshow mit einer Menge Lob. Am Schluss wird nochmal kurz auf häufig gestellte Fragen und Anregungen in den Kommentaren eingegangen.

Die Ergebniss der Wichtigsten Fragen Zusammengefasst

Mit der Maus könnt ihr nach rechts und links die Grafiken durchblättern.

Das war zuviel in der Kiste:

Das war zu wenig in der Kiste:

Ich wünsche mir nächstes Jahr:

Dies sind die ersten sieben Plätze des zuviels, zuwenig und die Wünsche fürs nächste Jahr. Zuallererst: In der nächsten Saison wird es etwas weniger Rote Bete geben und dafür umso mehr Kartoffeln. Kräuter, besonders Zitronenmelisse und Bohnenkraut waren einigen zuviel in der Kiste. Deren Frische wurde auch immer mal wieder bemängelt. Das ist natürlich nicht schön & hat gerade mehrere Ursachen (Fehlende Kühlung im Transporter, Fehlende Kühlung in einigen Verteilstationen und zum Teil auch Ernteprozesse). Wir haben zudem versäumt, euch mitzuteilen, um was es sich bei einzelnen exotischen Kräutern handelt und wir ihr diese verarbeiten könnt. Auf jeden Fall entschuldigen wir uns und bemühen wir uns um Verbesserung bzgl. der Menge, Frische & Kommunikation im nächsten Jahr!

Kohl und Sellerie wurde erstaunlich wenig genannt (inkl. Weißkohl haben 24 Leute zuviel Kohl angegeben), obwohl wir wissen, dass der saisonale deutsche Winter erstmal gewöhnungsbedürftig ist. Der Kohl wird trotzdem ein wenig reduziert für 2022. Außer Brokkoli und Blumenkohl, den wird es jeweils einmal mehr geben. Es wurde mehrmals kritisiert, dass zu wenig Maiskolben ankommen. Im nächsten Jahr gibt es daher 3 Sätze, anstatt 5 Sätze Mais. Dadurch gibt es zwar seltener, aber dafür umso mehr Maiskolben auf einmal. Bei den Tomatenmengen werden wir auch nachjustieren. Das war in diesem Jahr bei den Tomaten durch die Feuchtigkeit & den dadurch plötzlichen Braunfäuleeinfall, wo schnell viel aufeinmal geerntet werden musste, schwierig die Mengen ausgeglichen zu gestalten.

Die Gurkenernte war dieses Jahr nicht nur bei uns miserabel. Ein befreundeter Betrieb hat uns erzählt in diesem Jahr nur 10 Gurken pro Pflanze geerntet zu haben. Wir haben im Durchschnitt 18 pro Pflanze geerntet. In guten Jahren sind 25 und mehr Gurken möglich. Die Kulturführung war in diesem Jahr durch die enorme Kühle und hohe Feuchtigkeit eine große Herausfoderung. Hierzu schreiben wir nochmal einen Abschnitt im Newsletter. Grüne Bohnen hätten wir tatsächlich mehr gehabt. Da sind wir in den Arbeitsspitzen mit Bau und allen drum und dran mit der (ziemlich aufwendigen) Ernte im Sommer nicht hintergekommen. Bei den Paprikas und Auberginen sind wir mit unseren 4 Folientunneln aber momentan ziemlich am Limit. Gerade Auberginenpflanzen werden nicht groß und tragen im Verhältnis zu ihrem Platzbedarf sehr wenig (nur 6 bis 8 Früchte pro Pflanze).

Sehr schön: Obst ist ganz oben bei den Wünschen für das nächste Jahr. Die Pflaumen, Aprikosen, Pfirsiche, Äpfel, Birnen und Erdbeeren sind bestellt. Die Pflanzungen beginnen im Herbst 2022. Allerdings müssen wir uns bei der Ernte hier noch ein paar Jahre gedulden. Eigene Erdbeeren werden wir, wenn alles gut geht 2023 in den Anteilen haben. Die Bäume tragen 2026 hoffentlich soviel, dass in den Anteilen die ersten Früchte ankommen. Wir werden im nächsten Jahr zudem die Wassermelonensätze vergrößern. Zwei Personen haben angegeben, dass ihre Melonen nicht süß waren. Ansonsten gab es sehr viel Lob für die Melonen und das trotz dem kalten Wetter. Die meisten Melonen sind süß, einige wenige (und das tut uns Leid, wenn dann manche von euch Pech haben), schaffen es nicht genügend Zucker zu bilden. Dies hängt vor Allem mit dem Wetter zusammen. Je mehr Sonne und weniger Regen, desto weniger Wasser sammelt sich in den Pflanzen und die Früchte werden umso süßer.

Rosenkohl kommt jetzt im Winter. Zuckererbsen – da muss ich euch nun leider enttäuschen, wird es sehr wahrscheinlich erstmal nicht bei KoLa geben. Der Anbau ist einfach. Die Ernte ist allerdings wahnsinnig aufwendig. Wer Zuckererbsen selbst im Garten hat weiß: Man muss mit einer Hand die Pflanze festhalten, mit der zweiten Hand zupft man dann die filigranen Schoten ab. Es dauert ewig bis 1 kg zusammen kommt. Das können wir arbeitswirtschaftlich gerade noch nicht stemmen. Vielleicht ist hier perspektivisch eine Mitglieder-Selbsternte eine Option. Einige haben sich auch Süßkartoffeln gewünscht. Nach Rücksprache mit dem Anbauteam würden wir diese nach wie vor erstmal noch nicht mit aufnehmen. Es gibt bei den jetzigen Kulturen noch Luft nach oben & da befürchten wir uns zu verzetteln, wenn wir zuviel neues auf einmal beginnen. Prinzipiell haben aber fast alle im Team Lust auf Süßkartoffel-Anbau!

Noch kurz was zur Satttelfestigkeit: Knapp 70 % der Umfrage-Teilnehmenden sitzen fest im KoLa-Sattel und werden noch lange weiter Gemüse beziehen. Für 26 % passt es gerade. Sie können sich aber vorstellen, dass sie irgendwann wieder aufhören Gemüse zu beziehen. Dies entspricht im Grunde unseren Erwartungen. Es gibt immer eine gewisse Fluktuation.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es in den Zwängen des Alltags trotz all dem Idealismus, den man so hat oft auch schwierig ist, dass saisonale Gemüse abzuholen und zu verarbeiten. Wir hoffen  dass die, die noch schwanken sich mit uns zusammen diesen Herausforderungen der Ernährungswende annehmen und sich an das doch auch gewöhnungsbedürftige Konzept langfristig anpassen können. Wir geben uns auf jeden Fall größte Mühe euch dies zu erleichtern!

Ganz wichtig hierbei: Ackereinsätze sind nicht verpflichtend! Fühlt euch bitte nicht schlecht, wenn ihr es nicht schafft rauszukommmen. Ein Spielplatz ist zudem in Planung. Es gab zudem die Idee perspektivisch Extra-Familienackereinsätze anzubieten.

Insgesamt,und das ist natürlich großartig seid ihr aber zum größten Teil zufrieden bis sehr zufrieden mit den Kisten. Wow! Danke!!! Die letzte Saison war eine riesengroße Herausforderung mit dem Bau und parallelen Anbau. Dass ihr das hoffentlich kaum über die Kisten zu spüren bekommen habt, ist der Verdienst von unserem richtig, richtig tollen GärtnerInnen-Team, die wirklich unermüdlich fleißig und professionell gearbeitet haben, um uns alle mit frischen, guten, erschwinglichen Lebensmitteln zu versorgen. Nun im nächsten Abschnitt noch ein paar eurer wunderbaren, postiven Kommentare. Auch besonders schön: Das Konsum – Personal wurde immer wieder gelobt für die Freundlichkeit bei der Kistenausgabe. Das geben wir weiter!

danke, danke, danke für diese kommentare!!! Das hat uns wirklich gerührt.

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Häufig gestellte Fragen

Das haben wirklich einige bemängelt. Die umfassende Ernteprognose für die folgende Kisten-Woche können wir erst finalisieren, wenn wir mit der Wochenernte am Freitag durch sind. Häufig kommt es zum Beispiel vor, dass man erst bei der Ernte merkt: Mist, der Chinakohl ist doch stärker verwurmt als gedacht – nur 20 % sind verwertbar. Das beeinflusst natürlich die “Was steht noch auf dem Feld” – Prognose für die Kisten. Bea in der Verwaltung meint, dass es möglich ist bis spätestens Dienstag in der aktuellen KW den Erntezettel hochzuladen. Änderungen können aber auch dann immer wieder passieren. Mit der Zeit schaffen wir es auch sicherlich eher.

Gerade ist tatsächlich unser zu kleiner Transporter das Nadelöhr. Im nächsten Frühjahr kaufen wir einen größeren Transporter, dann werden die Touren kürzer, da man nicht mehrmals zwischen Taucha und Leipzig hin,- und herfahren muss. Wenn dies reibungslos funktioniert möchten wir auch in Leipzig neue Verteilstationen aufmachen. Wichtig ist aber immer: Es braucht mindestens 10 Ernteanteile pro Verteilstation, damit  die Anfahrt ökologisch und ökonomisch vertretbar ist.

Leider nein. Mit Konsum haben wir ausgemacht, dass nur wirklich regionales Obst und Gemüse in den Kisten ist. Orangen und Avocados widersprechen daher leider unserem Kooperationsvertrag mit Konsum. Im letzten Jahr gab es da ein Missverständnis. Wir haben da auch Verständnis und sind froh über die Kooperation mit Konsum, die uns vieles erleichtert.

Wir haben die Person, welche für Leipzig die Orangen-Avocado-Sammelbestellung macht gefragt, ob unsere Mitglieder sich einfach an der Bestellung beteiligen könnten. Die Rückmeldung war positiv. Im Januar leiten wir euch über den Newsletter den Bestellaufruf weiter. Ihr könnt dann dort unabhängig vom Ernteanteil die leckeren & fair produzierten sizilianischen Südfrüchte erwerben.

Einigen ist das Gemüse zu dreckig. Einige finden aber gerade das Erdige toll. Erde an dem Wurzegemüse erhöht die Haltbarkeit. Andere Solawis bewundern uns ehrlich gesagt für unser ,im Vergleich ziemlich sauberes Gemüse. Uns selbst ist es natürlich ebenfalls am Liebsten, wenn soviel Erde wie möglich bei uns auf dem Acker bleibt.

Wir haben eine Waschstraße für 25.000 Euro gekauft. Eine Anlage die noch besser wäscht ist tatsächlich eine Kosten,- und Arbeitszeitfrage (und damit auch wieder eine Kostenfrage). Größere Betriebe können und wollen sich das leisten. Wir haben uns da für einen Mittelweg entschieden. So sauber wie im Supermarkt wird das Gemüse daher bei uns wahrscheinlich nie sein. Einwas gutes hat das allerdings:Erde enthält Vitamin B12 😉

Wenn das Gemüse aus Spanien zu uns kommt ist noch Zeit zum trocknen im Transporter. Wir ernten normalerweise früh das Blattgemüse, dann wird es gleich gewaschen und kommt frisch in die Kiste. In der Kombination mit den Kartoffeln ist das tatsächlich nicht immer optimal. Wir wissen aber gerade noch nicht so recht, wie wir das im Rahmen unseres Distributionssystems ändern können. Am Besten ist ihr holt die Kisten zeitnah nach der Lieferung ab und lagert dann die Kartoffeln gleich separat dunkel und trocken.

Ihr habt wirklich gute Gründe (wie zB ein eigener Garten) genannt, warum eine Individualsierung der Ernteanteile für euch Sinn machen würde.

Flexible Kisten würden allerdings unser gesamtes Pack,- und Distributionssystem sprengen.

Die Kisten werden ja gerade auf Rollis getürmt in die Verteilstationen geliefert. Wenn nun zB.  Lieselotte Meier kommt und ihr eigene Kiste möchte, die aber ganz unten steht müsste dann jemand vom Konsum den Turm jedesmal auseinander nehmen. Da machen unsere Verteilstationen nicht mit und für uns als Betrieb wäre es auch ein riesiger Mehraufwand flexible Kisten zu packen.

In diesem Jahr sind wir tatsächlich zuversichtlich, dass die meisten von uns die Überstunden im Winter abfeiern können. Wir müssen allerdings auch ehrlicherweise sagen, dass wir durch zwei Azubis und zwei FÖJler im August 2021 günstige Verstärkung bekommen haben. Vor Allem auch, weil ein hoher Bedarf an FÖJ,- und Azubi-Stellen auf Biogemüsebaubetrieben besteht. Wir bekommen jeden Monat einige Bewerbungen. Wir bemühen uns ein guter Ausbildungsbetrieb zu sein, so dass diese günstigen Mitarbeitenden möglichst viel bei uns lernen können. Dennoch: Am liebsten würden wir die Azubis und FÖJler besser bezahlen.

Die Lieferung am Freitag ist für einige nicht optimal. Gerade wenn man übers Wochenende wegfahren will. Mit einer Tracking-App möchten unsere FahrerInnen sehr ungern fahren. Wir wollen da auch niemanden zu zwingen. Das Fahren ist eh bei uns gerade nicht der beliebteste Job. Und FahrerInnen sind schwer zu finden.

Wir können es noch nicht versprechen: Aber evtl. wird der Freitag mit einem neuen Lieferfahrzeug entspannter. So dass die Kisten insgesamt eher in den Verteilstationen ankommen.

Wenn wir Anfang 2022 ein neues Lieferfahrzeug und einen neuen Fahrer bekommen, besprechen wir nochmal ob es möglich ist freitags die Stationen, welche schon angefahren wurden abzuhaken & die Info prarallel dann gleich Online zur Verfügung zu stellen. Das ist im Grunde kein Problem.

Es gab leider insgesamt nur 30 Leute, die an Eier,- und Brot bestellt hätten. Das waren zum einen zu wenig Personen. Und zum anderen ist uns im nachhinein (gerade durch die Orangen/Avocodo-Geschichte) nochmal bewusst geworden, dass wir außer Obst,- und Gemüse in den Konsumverteilstationen keine anderen Produkte anbieten können (Dafür haben wir auf jeden Fall Verständnis!)

Wir haben letzte Woche zum Kartoffelkombinat in München Kontakt aufgenommen. Die haben ganz frisch eine Web- App entwickelt, über die deutschlandweit Solawi-Mitglieder Rezepte teilen können. Wir können diese App dann auch KoLa anpassen, so dass Rezepte speziell passend zum aktuellen Ernteanteil gezeigt und geteilt werden können. Zudem gibt es pber die App dann auch den aktuellen Erntezettel zu sehen. Das wird noch etwas dauern, bis wir soweit sind. Aber es geht voran!

Einige wünschen sich mehr Joker. Das System mit dem Joker (auch mit der Nachberechnung der Joker) haben wir von anderen Gemüsegenossenschaften übernommen. Es ist nicht  ganz optimal, gerade für die Leute die viel unterwegs sind oder sein müssen.

Wir kommen erstmal nicht dazu, zu prüfen ob mehr Joker betriebswirtschaftlich möglich wären.

Einige haben gefragt was mit ihrer Kiste passiert, wenn sie nicht abhgeholt & abgemeldet wird: Diese wird dann in ca. 85 % der Fälle  entweder von den Verteilstationen, oder  bei uns auf dem KoLa-Hof noch als Mittagessen verwertet. Das Gemüse ist gerade, wenn es beim Konsum in der Kühlung steht & kein Blattgemüse ist noch recht lange frisch.

Wir sind froh, dass bei uns fast alle im Team geimpft sind. 

Ansonsten halten wir uns an die aktuellen staatlichen Coronabestimmungen für Zusammenkünfte, das gemeinsame Essen & Arbeiten.

In vielen Biobetrieben ist Mulchfolie aus Polyethylen Standard. Beispielsweise werden Erdbeeren sehr häufig auf schwarzer Mulchfolie angebaut. Der Boden erwärmt sich so leichter und es gibt weniger Unkrautdruck. Auf der anderen Seite wirkt sich Mulchfolie negativ auf das Bodenleben aus und über die Jahre können sie zu Plastikrückständen im Boden führen. Viele bei uns im Team lehnen Mulchfolie daher ab. Wir sind also auch nicht glücklich über den Einsatz dieser Folie.

Dass nun doch Mulchfolie eingesetzt wurde, liegt tatsächlich an einer Fehlkommunikation. Der Obstbau ist gerade ein neuer Zweig und den Personen, die dort die Entscheidungen treffen, war unsere kritische Haltung gegenüber der Folie nicht bewusst. In Anbetracht einer hierarchiearmen Unternehmenskultur wollen wir den Bereichsleitungen soviele Entscheidungsautonomie wie möglich lassen. Die ObstbäuerInnen können also nichts dafür. Zukünftig gibt es nun wieder mehr Kommunikation.

Im Verhältnis zahlen die meisten Mitglieder (>60%) derzeit den Normalbeitrag für ihren Ernteanteil. Etwa 30% zahlt einen Solidarbeitrag, etwa 7% nehmen ermäßigte Beiträge in Anspruch. Ohne diese praktische Solidarität müssten die Kistenpreise im Schnitt zusätzlich um 50 cent ansteigen oder wir müssten an anderer Stelle (Löhne oder ökologische Ziele) sparen.

Danke dass sooo viele Mitglieder den Soli-Preis zahlen. Das ist gelebte Solidarität!!

Falls eure Frage nicht dabei war – scheut euch nicht uns eine Mail zu schreiben. Wir versuchen die zeitnah zu beantworten!

Ansonsten gab es auch viele Anregungen für Themen für den Newsletter oder auch Vorschläge: Zum Beispiel die Verpflichtungen für Mitglieder, Unsere Maßnahmen bzgl. Klimawandel, die Einführung eines Lohn-Solis und und und.

Wir versuchen die Themen und Ideen nach und nach aufzugreifen. Verzeiht uns aber, wenn wir nicht alle schaffen!

Dieses Vorhaben wird gefördert von:

EPLR

Geplant ist: ein modernes Niedrigenergiegewächs-haus zur nachhaltigen Produktion von Frucht-gemüse mit einer funktional ausgestatte-ten Innenwirtschaft so-wie effizienter Be-wässerungstechnik und eine Richthalle für die Aufbereitung und La-gerung des Gemüses.

Förderung über die Richtlinie “Natürliches Erbe”. Gefördert wird die Anlage von Hecken und Feldgehölzen.
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Förderungen für Genossenschaften als immaterielles  UNESCO-Weltkulturerbe

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Die KoLa Leipzig eG befindet sich im Öko-Zertifizierungsverfahren von:
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